Kategorie: ‘Tourismus’

Vielen dank für ihren besucht!

Vielen dank für ihren besucht!
Sonntag, Januar 17th, 2010

Erstaunlich, wie viele Fehler man mit etwas gutem Willen in einem Satz unterbringen kann! Dieses Foto hat mir dankenswerterweise Teresa Palka zur Verfügung gestellt. Sie hat es in Edinburgh aufgenommen.

Schon klar, dass die Verbform besucht und das Substantiv Besuch sehr ähnlich sind, was aber keineswegs heißt, dass sie austauschbar sind. Das Pronomen Ihren (Akkusativ der Höflichkeitsform) hat man schon immer großgeschrieben. Das Substantiv Dank natürlich auch.

Aber immerhin ist das Schild verständlich, was in der großen weiten Welt der Übelsetzungen schon mal ein Fortschritt ist.

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Minibar zu verkaufen

Minibar zu verkaufen
Montag, November 23rd, 2009

“Minibar (for sale)” steht in einem Hotelzimmer in Seoul zu lesen, das pikanterweise der Vereinigung der LehrerInnen und ProfessorInnen gehört – Sprachprofis sind da wohl nicht dabei.

Wer also will, kann als Hotelgast zusätzlich zur Übernachtung auch die Minibar kaufen. Wie die dann abtransportiert werden soll, ist natürlich eine andere Frage …

Vielen Dank für dieses Bild an FJS. Zum Vergrößern bitte klicken.

Vorsicht Herbst!

Vorsicht Herbst!
Sonntag, November 22nd, 2009

Dieses Schild stammt aus Oedolgae auf Jeju (Korea), geliefert vom fleißigen Übelsetzungs-Sammler FJS.

Korrekt wäre “falling hazard” – also “Achtung Sturzgefahr”. Hier wird statt “falling” lieber “fall” verwendet, was zwar einerseits der Infinitiv des Gerundiums “falling” ist, aber andererseits auch das Wort für “Herbst”.  Ergo: Vorsicht Herbst!

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Englisch lernen auf Bali

Englisch lernen auf Bali
Sonntag, November 15th, 2009

Michael Reiterer war stets der Meinung, dass er als Englischübersetzer recht gut Englisch spricht und schreibt. Allerdings musste er bis nach Bali reisen, um endlich zu erfahren, dass “expensive” in Wirklichkeit “cheap” heißt.

Motto: Man/frau lernt nie aus!

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Drücken Sie den Hintern!

Drücken Sie den Hintern!
Montag, November 2nd, 2009

Interessante Instruktion zum Kontaktieren einer Jugendherberge in Prishtina hat Franziska Riedler vorgefunden: Ständig ist hier von “pres” (gemeint natürlich: “press”) the bottom (gemeint: “the button”) die Rede.  Trotz intensiver Suche war nirgends ein oranger Hintern zu finden.

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