Bahnhofsenglisch

Bahnhofsenglisch
14.11.2009 von Dagmar Jenner

Dieses schöne Schild hat Kollege Michael Reiterer am Bahnhof von Langenzersdorf bei Wien gesehen. Beim Englischen stimmt zwar kaum was, aber als “gelernter Österreicher versteht man auch das”.

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Apostrophitis in Istanbul

Apostrophitis in Istanbul
05.11.2009 von Dagmar Jenner

Hier wieder mal ein schöner Fall akuter Apostrophitis, gesehen von Franziska Riedler auf einer Speisekarte in Istanbul: Es gibt dort “Cold Starter’s”, “Hot Starter’s” – und natürlich auch “Dessert’s”.

Vermutlich ausgehend vom Genitiv-s im Englischen herrscht noch immer der Irrglaube, dass auch im Plural ein Apostroph gesetzt werden muss. Leider gilt nicht: Je öfter etwas falsch gemacht wird, desto richtiger wird es …

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In aller Munde: Heidelbeerdoping!

In aller Munde: Heidelbeerdoping!
03.11.2009 von Dagmar Jenner

Die Eiskarte eines österreichischen Autobahn-Restaurants preist “Heidelbeerdoping” an. Allerdings ist Doping auch in Österreich noch nicht legal. Andererseits ist es eben beinahe in aller Munde, ob Hobby- oder Profi-SportlerIn.

Gemeint wird wohl “Topping” sein – ein alles andere als nur feiner Unterschied :)

Vielen Dank für diese “Blüte” an Julia Oslansky.

Drücken Sie den Hintern!

Drücken Sie den Hintern!
02.11.2009 von Dagmar Jenner

Interessante Instruktion zum Kontaktieren einer Jugendherberge in Prishtina hat Franziska Riedler vorgefunden: Ständig ist hier von “pres” (gemeint natürlich: “press”) the bottom (gemeint: “the button”) die Rede.  Trotz intensiver Suche war nirgends ein oranger Hintern zu finden.

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Patientinnen aus Eskiomien

Patientinnen aus Eskiomien
01.11.2009 von Dagmar Jenner

Aus Erfahrung kann ich bestätigen, dass ungarische Zahnkliniken – oder zumindest die eine, in der ich war – ausgezeichnet sind, was ihre Leistungen betrifft. Um ihre sprachliche Bemühungen ist es oft nicht so toll bestellt – womit sich die Vermutung aufdrängt, dass unerfahrene Zahntouristinnen von der Qualität der “Übersetzungen” auf die Qualität der zahnärztlichen Leistungen schließen. Das wäre wirklich schade. Dafür gibt es aber eine ganz einfache Lösung: Vertrauen Sie Profis! Schließlich ziehen ja auch keine Automechaniker Zähne, oder?

UNSERE PATIENTEN KOMMEN GRÖSSTENTEILS AUS ÖSTERREICH, DER SCHWEIZ, DEUTSCHLAND, GROSSBRITANNIEN UND DÄNEMARK, ABER WIR HABEN SCHON AUSTRALISCHE, AMERIKANISCHE UND ESKIOMISCHE PATIENTEN BEHANDELT.

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Gesehen von Paulina Klotz auf http://www.k-gdental.hu/de/reiseorganisation.html, wo auch noch einige andere Patzer zu finden sind.


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