Die totale Verschleierung im Supermarkt

Die totale Verschleierung im Supermarkt
30.09.2010 von Dagmar Jenner

Heute wieder ein schönes Beispiel für gruselige Übersetzungen ins Englische in Korea. Hier gibt es klar Frischhaltedosen zu kaufen; im Englischen wird aber “cover up” feilgeboten, eine schöne Variation auf  “cover”, also “bedecken”. Blöderweise heißt halt “cover up” so etwas wie “verschleiern”, und das ist mit Sicherheit nicht gemeint.

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Wo Zucchini gleich Kürbis ist

Wo Zucchini gleich Kürbis ist
25.09.2010 von Dagmar Jenner

Flora und Fauna sind immer eine Herausforderung. Oft bereiten bestimmte Gemüsesorten schon in der Muttersprache Probleme. Wenn das Ganze dann noch übersetzt werden soll, wird es besonders schwierig. So zum Beispiel hier in Korea. In der Packung befinden sich ganz eindeutig Zucchinischeiben. Das Etikett auf der Packung preist aber “dried pumpkin”, also getrockneten Kürbis, an. Die koreanische Aufschrift wiederum stimmt laut FJS, der dieses Bild im Supermarkt geschossen hat.

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Verbotene Tiere am Strand

Verbotene Tiere am Strand
24.09.2010 von Dagmar Jenner

Dieses Schild hatte Paul Kospach während seines Zakynthos-Urlaubs oft im Visier, stand es doch neben seiner Lieblingstaverne. Die auf dem Schild angekündigten verbotenen Tiere, die sich angeblich am Strand aufhalten, hat er aber vergeblich gesucht. Dafür waren sicher das Essen und der Wein gut.

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Assemble yourself, please!

Assemble yourself, please!
23.09.2010 von Dagmar Jenner

Dieses Fundstück hat Franziska Riedler aus einem italienischen Krankenhaus mitgebracht. Angesichts der leicht verwirrenden Anweisungen im Notfall bleibt zu hoffen, dass kein ebensolcher eintritt. Wenn ja, müssen sich die Leute eben überlegen, wie sie sich außerhalb des Gebäudes zusammenbauen möchten oder können. Gemeint ist in Wirklichkeit “assemble”; man möge sich also dort versammeln. Der entscheidende Unterschied ist, dass “assemble” nicht mit dem Reflexivpronomen “yourself” verwendet wird und deshalb keinen Sinn ergibt.

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Schwieriges Parken in Lucca

Schwieriges Parken in Lucca
09.09.2010 von Dagmar Jenner

Das Hineinfahren auf einen kostenpflichtigen Parkplatz ist ja in der Regel relativ einfach. Schwieriger wird’s  mitunter beim Verlassen des Parkplatzes, sobald der Obolus zu entrichten ist und man/frau der Landessprache nicht mächtig ist. Besonders schwer wird es den BesucherInnen hier in Lucca, Italien, gemacht. Also wie geht das jetzt mit der Kreditkarte?

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Vielen Dank für dieses Bild an Eckhard Bartscht.


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