Momy, give me a bob
05.05.2011 von Dagmar JennerDer fleißige Übelsetzungs-Sammler FJS lebt derzeit in Korea und findet dort herrliche “Konglisch”-Beispiele. Oft ist es recht rätselhaft, wie die Texte entstehen. Praktischerweise liefert FJS Erklärungsversuche gleich mit.
Hier handelt es sich um das Schild eines Restaurants. Auf Koreanisch steht ungefähr drauf: Mama, Reis (=Bab) brauch. Also frei übersetzt: Mama, ich brauch einen Reis. Das ist natürlich für europäische Ohren ein kurioser Name für ein Restaurant, aber wir wollen ja nicht kleinkariert sein.
Im “Englischen” ergibt das dann: “Momy, give me a bob”. FJS vermutet, dass “Bab” (was “Essen” oder “Reis” heißt) zu “bob” mutiert ist.
Ich habe derzeit so richtig Hunger, aber nach “bob” gelüstet es mich eher weniger


