Faulteuil für Faultiere

02.02.2010 von Dagmar Jenner

In einem wirklich netten Lokal im 6. Wiener Bezirk kann man Tee trinken, Kleinigkeiten essen sowie Bücher und CDs kaufen. Seit Neuestem haben dort sogar die Möbel ein Preisschild – unter anderem dieses Sitzmöbel aus den 70er-Jahren. Es stammt aus dem Bundesrechenzentrum und wird als “Faulteuil” ausgewiesen. Schon klar, dass das französische Wort “fauteuil” einiges an Fehlerpotenzial birgt, aber in Zusammenhang mit einer Behörde stellt sich die Frage, ob es nicht doch ein unbewusster Seitenhieb auf den angeblich nicht ganz so ausgeprägten Fleiß in der öffentlichen Verwaltung war …

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